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Navigierte Implantation

SimPlant: „Navigierte Implantation“

Nicht jede Implantation hat den gleichen Schwierigkeitsgrad. Einige Fälle können gar nur in einer Klinik gelöst werden. Ihr Zahnarzt steht also vor einer Herausforderung. Mit den heutigen Möglichkeiten und Know-how können Implantate ambulant an Stellen gesetzt werden, an denen sich vor nicht langer Zeit keine oder nur wenige ausgesuchte Implantologen herangetraut hätten. Gerade bei schwierigen Verhältnissen ist heutzutage die „Navigierte Implantation“ nicht mehr wegzudenken. SimPlant bietet Ihnen und Ihrem Zahnarzt die Sicherheit, auch diese Fälle zu meistern!
Trifft ein Zahnarzt während der Planung auf unsichere anatomische Verhältnisse, ist die Ergreifung besonderer Maßnahmen wichtig.

Laptop mit der SimPlant-Planungssoftware zur Verfügung. In der SimPlant-Software, wird ein interaktives 3D-Bild des Kiefers erzeugt. Sie ermöglicht dem Behandler Zoomfunktionen, mehrfache Kontrasteinstellungen und verschiedenste Messungen. Der Zahnarzt reist virtuell durch den Knochen und ermittelt die beste Position für das Implantat. Je nach Schwierigkeitsgrad platziert ihr Zahnarzt die Implantate freihändig nach seiner Planung oder mit Hilfe einer individuell angefertigten Bohrschablone.
Für besonders interessierte Leser, der Ablauf im Detail: SimPlant, das ideale Planungs- und Umsetzungsinstrument für Implantationen.

Schritte zu mehr Sicherheit und Qualität:

  1. HerstellungeinerröntgenopakenScan-Prothese.Diesisteine Planungsprothese die auf einem Röntgenbild sichtbar ist und den späteren Zahnersatz simulieren soll, um damit die spätere Lage der Implantate vorzugeben.
  2. Röntgenaufnahme mittels DVT.
  3. Übertragung des DVT-Bildes in die 3D-Software.
  4. Planungsphase mit 3D-Software am Bildschirm. Hier ist die reale Ausdehnung des Kieferknochens in dreidimensionaler Darstellung ohne Schleimhautanteile erkennbar, sowie die Lage der Planungsprothese im Verhältnis zu ihrer Lage zum Knochen. Die Implantate werden virtuell platziert!

Weitere Schritte bei noch höheren Schwierigkeitsgraden:

  1. Herstellung einer individuell gefertigten Bohrschablone auf Grundlage der 3D-Daten. Die Bohrschablone wird im Munde des Patienten fixiert. Die mit Hülsen versehenen Bohrlöcher der 6. Bohrschablone führen die Hand des Implantologen exakt analog der virtuellen Positionierung der Computerplanung.
  2. Implantologisches Einbringen der Implantate gemäß der Planung.